Beim Prod-Nachtest aufgefallen: Bei Schecken meldete die Akte eine Abweichung,
obwohl eingetragener und errechneter Farbschlag identisch angezeigt wurden
(JackJack: „Saphir Schecke" vs. „Saphir Schecke"). Zwei Ursachen:
- Der Vergleich schnitt „Schecke"/„Rex" nur auf der ERRECHNETEN Seite ab, nicht
auf der eingetragenen (die den Zusatz über formatVarietyName trägt). Jetzt
werden beide Seiten gleich normalisiert.
- formatVarietyName hängte den Modifier auch an, wenn der Katalogname ihn schon
trägt („Schwarz Schecke" → „Schwarz Schecke Schecke").
Tests: 3 vitest-Fälle zu formatVarietyName, e2e SCHECKE-MISMATCH mit Gegenprobe
(Mock-Tier mit echter Abweichung zeigt den Hinweis weiter).
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Genetik-Engine (bde4ec70, f89e95ad, 2322c2a8):
- Saphir/Platin/Platin-Hell unterscheiden sich NUR in der C-Zygotie und waren im
Katalog identisch (locusToken reduziert auf das dominante Allel) → Saphir war
unerreichbar. Token darf jetzt ein exaktes, ungeordnetes Allelpaar "x/y"
verlangen: Platin C/C, Saphir C/cchm, Platin-Hell C/ch. TS- und Python-Mirror
identisch, Seeds regeneriert, Migration ReseedColorVarietiesGen6Saphir.
- c[hm] wird als Alias auf c[chm] normalisiert (Tippfehler in zwei Charts) —
vorher war Jays Gencode unparsebar und ergab "Zobel-Hell".
- 6 Tiere wechseln den errechneten Farbschlag (5x Platin→Saphir, Jay→Zobel).
Importer-Logik:
- renameTo-Notiz-Sweep: der alte Name blieb in Wurf-Notizen stehen ("Blacky +
Kruke") — jetzt wortgenau ersetzt, mit vier Guards gegen Kollateralschaden.
- Neuer Resolution-Schlüssel goHomeDate (autoritativ, zieht GivenAway nach) und
spottingType; Gencode-Overrides gewinnen jetzt bei präzisem Match (vorher
wurden Entscheidungen stumm verschluckt, z. B. Eliza und Chris).
- parse_date verwirft implausible Jahre (JackJack hatte 1310-05-13).
- extract.py erkennt Stammbaum-Blöcke auch ohne Stern vor dem Geburtsdatum
(Bijou bekam dadurch den Nachbar-Ast als Mutter).
- Backend-Ingest überträgt SpottingType (nur bei Payload-Wert).
Daten (conflict-decisions.json, re-ingest-stabil): Kuke-Merge + Zuchtname,
Jamie- und Sakura-Dubletten, Phantom-Tier "Unbekannt", Eltern von Kathlin,
Fast Boy/Ziwa und dem Q4-/TS-Wurf, Eliza-Gencode, Merle-Abgabe, JackJack.
Frontend (24522f5f): Abgabedatum steht in der Tier-Akte jetzt direkt unter dem
Abnehmer und hängt nicht mehr am Status.
Tests: +25 Checks test_merge_resolve, +7 test_genotype, +8 genetics.test.ts,
neuer Extract- und Ingest-Test, e2e GOHOME-ROW. Alles grün.
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- Zuchtpartner/Nachzucht: .ak-kv-value ist ein Flex-Container mit wrap, jeder
Eintrag ein eigenes Item. Das vorangestellte „, " landete beim Umbruch am
Zeilenanfang („, Zora"). Das Komma klebt jetzt hinten am vorherigen Namen.
Regressionstest KV-COMMA (schlaegt gegen den alten Code fehl).
- Wurf-Liste/Zuchtpaare: Elternnamen wurden nur aus den ersten 1000 Tieren
aufgeloest (Prod hat >2400) → Eltern dahinter erschienen als „Unbekannt".
Jetzt werden alle Tiere geladen.
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Daten-Fixes (conflict-decisions.json, re-ingest-stabil) für ~30 Tickets:
Merges (Jamie/Hiro/Mino/Jana/Blacky/Sakura/Malou/Socke→Marty), Eltern-Korrekturen
(Jacky/Idefix/Ichika/Roni/Ethan), Kruke→Kuke (+ Todesdatum), Targa-Wurf R14 + Druna,
Stacy/Merle/Domi/Eliza; Joghurt-Phantomwurf entfernt.
Code-Fixes:
- Gaida & alle Verstorbenen: Status wird aus Todesdatum/Abgabe abgeleitet
(Program.cs Startup-Sweep heilt Altfälle; IngestResolved re-derived nach Freeze).
- CoCo: Scheckungsart wird bei jeder Schecke angezeigt (Platzhalter wenn leer).
- M-Wurf/Gale: über-gemergte Fremdtiere via neuem litterChildren-Override entfernt.
- renameTo eltern-verknüpfungssicher (Quell-Name im Index); dateOfDeath als Override.
Prod-fähige Triage (API):
- GET /feedback/{id} + GET /feedback?status= (kein 2-MB-Dump).
- POST /import/ingest-resolved/upload (multipart) → Ingest gegen Prod ohne SSH.
Tests: 280 Backend, 149 Frontend, alle Python, betroffene Playwright grün.
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Neuer „Datenherkunft"-Button in der Rennmausakte öffnet einen Dialog, der zeigt,
aus welchen Quellen der Eintrag erzeugt wurde: Quelldateien (Stammbäume +
Wurfchronik), Anzahl zusammengeführter Datensätze, Eltern-Herleitung
(Methode/Konfidenz) und Hinweise (z. B. „per manueller Entscheidung zugeordnet",
„Konflikt gelöst", „aus N Datensätzen zusammengeführt").
Import: build_provenance() in merge_and_resolve.py sammelt die Herkunft über alle
deduplizierten Datensätze und schreibt sie als Provenance-JSON je Tier in
resolved_import.json. Backend: Gerbil.Provenance (nullable text) + Migration
AddGerbilProvenance, gemappt im Ingest und im GerbilDto zurückgegeben. Frontend:
ProvenanceDialog + Typen + Strings.
Tests: Ingest-Round-trip (vorhanden/abwesend), e2e provenance.spec.ts.
dotnet(212)/vitest(129)/playwright/tsc/eslint grün.
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Rechtsklick auf eine Maus im Stammbaum öffnet ein Kontextmenü mit „ID kopieren"
(Clipboard + Toast) und „Fehler melden". Zusätzlich „Fehler melden"-Buttons in
der Rennmausakte und der Wurf-Ansicht. Der Dialog erfasst eine Beschreibung und
sendet sie samt Debug-Kontext (Ansicht, Tier-/Wurf-ID + Name, URL, Zeitstempel,
User-Agent) an POST /feedback; gespeichert in einer neuen Feedback-Tabelle.
Backend: Feedback-Entity (lose nullable GerbilId/LitterId ohne FK), Endpoints
POST/GET /feedback, EF-Migration AddFeedback. Die Tabelle wird vom Import-Ingest
NICHT geleert — Feedback überlebt Re-Ingests (Test deckt das ab).
Tests: FeedbackEndpointTests (persistiert, 400 bei leer, übersteht Ingest-Wipe);
e2e feedback.spec.ts. tsc/eslint/vitest(129)/playwright(6)/dotnet(212) grün.
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Ein identisches Geburtsdatum bei Vater und Mutter ist ein starkes Indiz für eine
Vollgeschwister-Verpaarung — ein gemeinsamer Wurf ist praktisch der einzige
Grund dafür, und die Eltern-Würfe sind in den importierten Daten nicht immer
verknüpft (gleiche litterId fehlt dann).
Die Geschwister-Erkennung (Diagramm-Zusammenführung in build.ts + Akte-Chip in
GerbilDetailPage) greift jetzt bei gleicher litterId ODER gleichem, gesetztem
Geburtsdatum beider Eltern (distinkte Tiere vorausgesetzt).
Tests: gleiches DOB bei fehlender/verschiedener litterId → erkannt; unterschied-
liches DOB → nicht erkannt.
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Stammt ein Tier aus einer Vollgeschwister-Verpaarung (Vater und Mutter teilen
dieselbe litterId), zeigt die Rennmausakte jetzt einen Chip
"⚭ Geschwisterverpaarung" in der Fakten-Zeile — neben Geschlecht, Geburtsdatum
und Farbschlag, in Akzentfarbe hervorgehoben (zuchtrelevant).
e2e-Test: Chip erscheint für 'Inzucht Kind' (Eltern aus demselben Wurf),
nicht für 'Krümel' (Eltern aus verschiedenen Würfen).
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Detailseite (Rennmausakte):
- Neugestaltung: Hero-Foto + Overlay, Schnellfakten-Pills, Karten-Sektionen,
Charakter als Chips, getabte Fotos/Gesundheit/Gewicht.
- Eltern (Vater/Mutter) als Links; Charakter-Karte klappt bei Status
Abgabe/Verstorben/Abgegeben ein (nur Zucht/Liebhaber offen).
- Gehege wird bei abgegebenen/verstorbenen Tieren ausgeblendet (Detail + Formular).
Listen:
- Infinite Scroll auf allen Listen (Rennmäuse, Würfe, Gehege, Verträge,
Anfragen, Kontakte) via useInfiniteList/useInfiniteSentinel; stabile
Sortierung mit id-Tiebreaker (keine doppelten Keys), Back-to-top-Button.
- Kontakte: Rolle-Filter (Züchter/Abnehmer) als Quick-Chips + Sticky-Header.
Zucht-Nachname:
- Namens-Anhängsel der Zucht in den Einstellungen + je Züchter-Kontakt
(Backend-Spalten + Migration); eigene Tiere zeigen „Name + Suffix".
- „Eigene Zucht" ist die Standard-Herkunft neuer Tiere.
Weiteres:
- Gehege-Bilder: Upload/Galerie auf der Gehege-Detailseite (Backend
EnclosurePhoto + Endpoints + Migration, geteilte Dateiablage).
- Toast-Rückmeldungen für alle Speichern-Aktionen.
- Checkboxen durch mobile-freundliche Toggle-Schalter ersetzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- GerbilDetailPage: listLittersPaged({filter: fatherId={id}|motherId={id}}) + neue Sektion 'Würfe als Elternteil' vor den Tabs; je Wurf: Link /wuerfe/{id}, Vater/Mutter-Badge, Datum, Wurfstärke; Leer-Zustand wenn keine Würfe
- de.ts: parentLittersTitle, parentLittersEmpty, parentLittersRoleVater/Mutter (append-only in detail-Sektion)
- e2e: +2 Tests (Fridolin hat Wurf K als Vater; Krümel hat Leer-Zustand)
Gate: vitest 104/104, e2e 160/160, tsc clean
- GerbilDetailPage: Wurf-Feld zeigt Link wenn litterId + Name auflösbar; sonst bisheriger '—'-Fallback (kein toter Link)
- e2e: neuer Test verifiziert Link sichtbar + Navigation zu Wurf-Detail
Gate: vitest 82/82, e2e 122/122, build+tsc clean
Die Tiere-Liste (/rennmaeuse) filtert serverseitig auf isResident==true
(eigener Clan = Bestand) und blendet externe Ahnen (nur für den Stammbaum
erfasste Fremdtiere) standardmäßig aus — passend zu Julians Modell
(Kleine Chaoten = Bestand, extern = stammbaum-only).
- Neuer Schalter „Externe Ahnen einblenden“ (Default aus). An -> isResident-
Filter entfällt, externe Tiere erscheinen mit. Serverseitig (Gridify), damit
Paging und Trefferzahl korrekt bleiben. „Filter zurücksetzen“ setzt ihn zurück.
- Subtile „Extern“-Markierung (gestricheltes Badge) auf externen Tieren in
Liste UND Detailseite, mit Tooltip-Erläuterung.
- Gerbil-Typ um isResident (optional bool) ergänzt; CreateGerbil ebenso.
Deutsch via de.ts (LF), mobil + Laptop. e2e-Mock: gerbil()-Factory setzt
isResident=true; Hilde & Max als externe Ahnen (isResident=false). Neue
e2e bestand.spec (Default blendet aus; Toggle zeigt + Extern-Markierung).
Gate grün: build, eslint, vitest 78, e2e 84.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>