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GerbilManager/gerbil-manager-web
Gulum afd321ec9f BESTAND-FILTER: Tiere-Liste zeigt standardmäßig nur den eigenen Bestand
Die Tiere-Liste (/rennmaeuse) filtert serverseitig auf isResident==true
(eigener Clan = Bestand) und blendet externe Ahnen (nur für den Stammbaum
erfasste Fremdtiere) standardmäßig aus — passend zu Julians Modell
(Kleine Chaoten = Bestand, extern = stammbaum-only).

- Neuer Schalter „Externe Ahnen einblenden“ (Default aus). An -> isResident-
  Filter entfällt, externe Tiere erscheinen mit. Serverseitig (Gridify), damit
  Paging und Trefferzahl korrekt bleiben. „Filter zurücksetzen“ setzt ihn zurück.
- Subtile „Extern“-Markierung (gestricheltes Badge) auf externen Tieren in
  Liste UND Detailseite, mit Tooltip-Erläuterung.
- Gerbil-Typ um isResident (optional bool) ergänzt; CreateGerbil ebenso.

Deutsch via de.ts (LF), mobil + Laptop. e2e-Mock: gerbil()-Factory setzt
isResident=true; Hilde & Max als externe Ahnen (isResident=false). Neue
e2e bestand.spec (Default blendet aus; Toggle zeigt + Extern-Markierung).
Gate grün: build, eslint, vitest 78, e2e 84.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-06-06 11:59:19 +02:00
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gerbil-manager-web

Frontend des Rennmaus-Managers — React + TypeScript + Vite, mobile-first (Smartphone und Laptop).

Entwicklung

npm install
npm run dev

Erwartet die laufende GerbilManagerWebAPI unter http://localhost:5179 (Profil http in GerbilManagerWebAPI/Properties/launchSettings.json).

Konfiguration

Variable Standard Beschreibung
VITE_API_BASE_URL http://localhost:5179 Basis-URL der GerbilManagerWebAPI

Konventionen

  • Alle für Benutzer sichtbaren Texte sind Deutsch und liegen zentral in src/strings/de.ts — keine Texte direkt in Komponenten hartkodieren.
  • API-Zugriffe laufen über src/api/client.ts.
  • Routen werden in src/App.tsx registriert, Seiten liegen in src/pages/.
  • Mutationen (useMutation aus src/hooks/useApi.ts): run() wirft NIE, sondern liefert ein MutationOutcome<T>{ ok: true, value } oder { ok: false, error, cause }. Aufrufer MÜSSEN verzweigen: const r = await m.run(x); if (r.ok) navigate(r.value.id). m.error treibt die Inline-Anzeige; für Spezialfälle (z. B. HTTP 409) r.cause prüfen (r.cause instanceof ApiError && r.cause.status === 409). So sind unbehandelte Promise-Rejections an Aufrufstellen ausgeschlossen (siehe auch src/dev/unhandledRejectionGuard.ts).

Build

npm run build
npm run preview

E2E-Tests (QA-1, Playwright)

npm run e2e                # Mock-Modus: startet Vite auf :5199, API wird gemockt
npx playwright test --project=phone   # nur Smartphone-Viewport (390px)
  • Mock-Modus (Standard): kein Backend nötig. e2e/mock-api.ts fängt alle API-Aufrufe ab (DATA-2-Vertrag: Gridify-Paging, camelCase, 409-Konflikte) mit frischem Datenbestand pro Test (e2e/mock-data.ts).
  • Live-Modus: dieselbe Suite gegen den echten Stack — $env:E2E_BASE_URL = 'http://localhost:5173'; npm run e2e (vorher AppHost starten). Tests, die Mock-Seed-Daten voraussetzen, überspringen sich selbst; die übrigen legen eigene Datensätze an.
  • Beide Viewports (Smartphone 390px, Laptop 1280px) laufen für jede Spec; alle Assertions prüfen die deutschen Oberflächentexte direkt aus src/strings/de.ts.