Der Herkunfts-Verlauf nennt jetzt auch, wenn ein Wert aus einer Quelle VERWORFEN wurde — mit Grund und was stattdessen verwendet wurde (⚠-Markierung), z. B.: - „⚠ Vater-Kandidat ‚Danielle' (*04.03.2020) verworfen — falsches Geschlecht für die Vaterrolle; ‚Hagrid Rubeus' verwendet." (Molly) - „⚠ Geschlecht weiblich aus ‚Wurfchronik.docx' verworfen — abweichend; männlich aus ‚Alberto Kids.xlsx' verwendet (Mehrheit)." (Solice) - „⚠ Vater ‚Jasper Jacob' (*2018) verworfen — unplausibel (7 Jahre älter); kein Ersatz." / DOB-Remap: „⚠ Geburtsdatum 22.08.2018 verworfen — per manueller Entscheidung korrigiert; 14.07.2019 verwendet." (Kazuya) Import: generischer _format_discard()-Helfer; Verwerfungen aus Mehrheitsentscheid, pick_parent_ref-Ablehnungen (explain_pick_rejections), Rollen-Normalisierung, Eltern-Alter-Sanity-Check und DOB-Remaps werden über _discarded/_prov_args an die Tiere gehängt; Gerbil-Provenance wird in einem finalen Pass gebaut (nachdem alle Verwerfungen feststehen). Frontend hebt ⚠-Zeilen ab (+ Legende). Tests grün (python merge/extract, vitest 129, playwright 8, dotnet 212). Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
gerbil-manager-web
Frontend des Rennmaus-Managers — React + TypeScript + Vite, mobile-first (Smartphone und Laptop).
Entwicklung
npm install
npm run dev
Erwartet die laufende GerbilManagerWebAPI unter http://localhost:5179
(Profil http in GerbilManagerWebAPI/Properties/launchSettings.json).
Konfiguration
| Variable | Standard | Beschreibung |
|---|---|---|
VITE_API_BASE_URL |
http://localhost:5179 |
Basis-URL der GerbilManagerWebAPI |
Konventionen
- Alle für Benutzer sichtbaren Texte sind Deutsch und liegen zentral in
src/strings/de.ts— keine Texte direkt in Komponenten hartkodieren. - API-Zugriffe laufen über
src/api/client.ts. - Routen werden in
src/App.tsxregistriert, Seiten liegen insrc/pages/. - Mutationen (
useMutationaussrc/hooks/useApi.ts):run()wirft NIE, sondern liefert einMutationOutcome<T>—{ ok: true, value }oder{ ok: false, error, cause }. Aufrufer MÜSSEN verzweigen:const r = await m.run(x); if (r.ok) navigate(r.value.id).m.errortreibt die Inline-Anzeige; für Spezialfälle (z. B. HTTP 409)r.causeprüfen (r.cause instanceof ApiError && r.cause.status === 409). So sind unbehandelte Promise-Rejections an Aufrufstellen ausgeschlossen (siehe auchsrc/dev/unhandledRejectionGuard.ts).
Build
npm run build
npm run preview
Farbschlag-Katalog (AR-5)
Der Katalog lebt in src/genetics/catalog.ts (Single Source of Truth).
Nach jeder Änderung dort den Generator laufen lassen:
npm run gen:catalog
Erzeugt zwei Artefakte und committet beide:
| Datei | Notation | Verwendung |
|---|---|---|
src/genetics/colorVarietySeed.generated.json |
Klammer (e[f], c[chm]) |
UI-Dropdowns, Frontend-Suche |
src/genetics/colorVarietySeed.backend.json |
Frozen symbols (ef, cchm) |
EF-Seed-Migrationen (Pam, DATA-Lane) |
Der vitest-Drift-Guard (catalog-drift.test.ts) schlägt fehl, wenn
generated.json nach einer Katalog-Änderung nicht aktualisiert wurde.
E2E-Tests (QA-1, Playwright)
npm run e2e # Mock-Modus: startet Vite auf :5199, API wird gemockt
npx playwright test --project=phone # nur Smartphone-Viewport (390px)
- Mock-Modus (Standard): kein Backend nötig.
e2e/mock-api.tsfängt alle API-Aufrufe ab (DATA-2-Vertrag: Gridify-Paging, camelCase, 409-Konflikte) mit frischem Datenbestand pro Test (e2e/mock-data.ts). - Live-Modus: dieselbe Suite gegen den echten Stack —
$env:E2E_BASE_URL = 'http://localhost:5173'; npm run e2e(vorher AppHost starten). Tests, die Mock-Seed-Daten voraussetzen, überspringen sich selbst; die übrigen legen eigene Datensätze an. - Beide Viewports (Smartphone 390px, Laptop 1280px) laufen für jede Spec;
alle Assertions prüfen die deutschen Oberflächentexte direkt aus
src/strings/de.ts.