Die Tiere-Liste (/rennmaeuse) filtert serverseitig auf isResident==true (eigener Clan = Bestand) und blendet externe Ahnen (nur für den Stammbaum erfasste Fremdtiere) standardmäßig aus — passend zu Julians Modell (Kleine Chaoten = Bestand, extern = stammbaum-only). - Neuer Schalter „Externe Ahnen einblenden“ (Default aus). An -> isResident- Filter entfällt, externe Tiere erscheinen mit. Serverseitig (Gridify), damit Paging und Trefferzahl korrekt bleiben. „Filter zurücksetzen“ setzt ihn zurück. - Subtile „Extern“-Markierung (gestricheltes Badge) auf externen Tieren in Liste UND Detailseite, mit Tooltip-Erläuterung. - Gerbil-Typ um isResident (optional bool) ergänzt; CreateGerbil ebenso. Deutsch via de.ts (LF), mobil + Laptop. e2e-Mock: gerbil()-Factory setzt isResident=true; Hilde & Max als externe Ahnen (isResident=false). Neue e2e bestand.spec (Default blendet aus; Toggle zeigt + Extern-Markierung). Gate grün: build, eslint, vitest 78, e2e 84. Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
gerbil-manager-web
Frontend des Rennmaus-Managers — React + TypeScript + Vite, mobile-first (Smartphone und Laptop).
Entwicklung
npm install
npm run dev
Erwartet die laufende GerbilManagerWebAPI unter http://localhost:5179
(Profil http in GerbilManagerWebAPI/Properties/launchSettings.json).
Konfiguration
| Variable | Standard | Beschreibung |
|---|---|---|
VITE_API_BASE_URL |
http://localhost:5179 |
Basis-URL der GerbilManagerWebAPI |
Konventionen
- Alle für Benutzer sichtbaren Texte sind Deutsch und liegen zentral in
src/strings/de.ts— keine Texte direkt in Komponenten hartkodieren. - API-Zugriffe laufen über
src/api/client.ts. - Routen werden in
src/App.tsxregistriert, Seiten liegen insrc/pages/. - Mutationen (
useMutationaussrc/hooks/useApi.ts):run()wirft NIE, sondern liefert einMutationOutcome<T>—{ ok: true, value }oder{ ok: false, error, cause }. Aufrufer MÜSSEN verzweigen:const r = await m.run(x); if (r.ok) navigate(r.value.id).m.errortreibt die Inline-Anzeige; für Spezialfälle (z. B. HTTP 409)r.causeprüfen (r.cause instanceof ApiError && r.cause.status === 409). So sind unbehandelte Promise-Rejections an Aufrufstellen ausgeschlossen (siehe auchsrc/dev/unhandledRejectionGuard.ts).
Build
npm run build
npm run preview
E2E-Tests (QA-1, Playwright)
npm run e2e # Mock-Modus: startet Vite auf :5199, API wird gemockt
npx playwright test --project=phone # nur Smartphone-Viewport (390px)
- Mock-Modus (Standard): kein Backend nötig.
e2e/mock-api.tsfängt alle API-Aufrufe ab (DATA-2-Vertrag: Gridify-Paging, camelCase, 409-Konflikte) mit frischem Datenbestand pro Test (e2e/mock-data.ts). - Live-Modus: dieselbe Suite gegen den echten Stack —
$env:E2E_BASE_URL = 'http://localhost:5173'; npm run e2e(vorher AppHost starten). Tests, die Mock-Seed-Daten voraussetzen, überspringen sich selbst; die übrigen legen eigene Datensätze an. - Beide Viewports (Smartphone 390px, Laptop 1280px) laufen für jede Spec;
alle Assertions prüfen die deutschen Oberflächentexte direkt aus
src/strings/de.ts.