Echte Ursache (per Firefox/Chromium gegen die Live-App verifiziert): Beim Wegklicken eines Listeneintrags wird die Seite ausgehängt → der Inhalt von .app-main kollabiert → der Container springt auf scrollTop 0 → das löste ein scroll-Event aus, das 0 als neue Position speicherte und die gemerkte Stelle ZERSTÖRTE, kurz bevor wir wegnavigierten. Fix: - scroll-Events ignorieren, wenn der Container gerade NICHT scrollbar ist (scrollHeight ~ clientHeight = Inhalt kollabiert/Seitenwechsel) → kein „unechter" 0-Save. - Wiederherstellung hält den Schutz über die gesamte Settling-Phase: bei jeder DOM-Änderung Position erneut setzen, erst nach ~350 ms Ruhe freigeben (gegen Reflow-Races beim Nachladen). Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
gerbil-manager-web
Frontend des Rennmaus-Managers — React + TypeScript + Vite, mobile-first (Smartphone und Laptop).
Entwicklung
npm install
npm run dev
Erwartet die laufende GerbilManagerWebAPI unter http://localhost:5179
(Profil http in GerbilManagerWebAPI/Properties/launchSettings.json).
Konfiguration
| Variable | Standard | Beschreibung |
|---|---|---|
VITE_API_BASE_URL |
http://localhost:5179 |
Basis-URL der GerbilManagerWebAPI |
Konventionen
- Alle für Benutzer sichtbaren Texte sind Deutsch und liegen zentral in
src/strings/de.ts— keine Texte direkt in Komponenten hartkodieren. - API-Zugriffe laufen über
src/api/client.ts. - Routen werden in
src/App.tsxregistriert, Seiten liegen insrc/pages/. - Mutationen (
useMutationaussrc/hooks/useApi.ts):run()wirft NIE, sondern liefert einMutationOutcome<T>—{ ok: true, value }oder{ ok: false, error, cause }. Aufrufer MÜSSEN verzweigen:const r = await m.run(x); if (r.ok) navigate(r.value.id).m.errortreibt die Inline-Anzeige; für Spezialfälle (z. B. HTTP 409)r.causeprüfen (r.cause instanceof ApiError && r.cause.status === 409). So sind unbehandelte Promise-Rejections an Aufrufstellen ausgeschlossen (siehe auchsrc/dev/unhandledRejectionGuard.ts).
Build
npm run build
npm run preview
Farbschlag-Katalog (AR-5)
Der Katalog lebt in src/genetics/catalog.ts (Single Source of Truth).
Nach jeder Änderung dort den Generator laufen lassen:
npm run gen:catalog
Erzeugt zwei Artefakte und committet beide:
| Datei | Notation | Verwendung |
|---|---|---|
src/genetics/colorVarietySeed.generated.json |
Klammer (e[f], c[chm]) |
UI-Dropdowns, Frontend-Suche |
src/genetics/colorVarietySeed.backend.json |
Frozen symbols (ef, cchm) |
EF-Seed-Migrationen (Pam, DATA-Lane) |
Der vitest-Drift-Guard (catalog-drift.test.ts) schlägt fehl, wenn
generated.json nach einer Katalog-Änderung nicht aktualisiert wurde.
E2E-Tests (QA-1, Playwright)
npm run e2e # Mock-Modus: startet Vite auf :5199, API wird gemockt
npx playwright test --project=phone # nur Smartphone-Viewport (390px)
- Mock-Modus (Standard): kein Backend nötig.
e2e/mock-api.tsfängt alle API-Aufrufe ab (DATA-2-Vertrag: Gridify-Paging, camelCase, 409-Konflikte) mit frischem Datenbestand pro Test (e2e/mock-data.ts). - Live-Modus: dieselbe Suite gegen den echten Stack —
$env:E2E_BASE_URL = 'http://localhost:5173'; npm run e2e(vorher AppHost starten). Tests, die Mock-Seed-Daten voraussetzen, überspringen sich selbst; die übrigen legen eigene Datensätze an. - Beide Viewports (Smartphone 390px, Laptop 1280px) laufen für jede Spec;
alle Assertions prüfen die deutschen Oberflächentexte direkt aus
src/strings/de.ts.