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GerbilManager/gerbil-manager-web
Gulum cf672c0933 feat(provenance): Datenherkunft als chronologischer, datei-attribuierter Verlauf
Die Herkunft liest sich jetzt wie eine History: pro Feld wird genannt, aus
welcher Quelldatei der Wert kam, plus Merge-/Entscheidungs-/Wurfchronik-Schritte.
Beispiel: „In ‚X.xlsx' gefunden." → „Geburtsdatum (…) aus ‚X.xlsx'." → „Auch in
‚Y.docx' gefunden → zusammengeführt." → „Eltern über Position erkannt (Quelle …)."

Import: build_entity_provenance() um history[] erweitert; ein field_source-
Tracking im Gerbil-Dedup hält fest, welcher Datensatz/welche Datei jedes Feld
(DOB/Genotyp/Geschlecht/Farbschlag/Sterbedatum) lieferte — auch über Empty-Fill
und Mehrheitsentscheid hinweg. Kontakte und Würfe erhalten analoge, datei-
attribuierte Verläufe. Kein DB-Migration nötig (history liegt im Provenance-JSON).

Frontend: ProvenanceDialog rendert den Verlauf als nummerierte Timeline.
Tests: history wird erzeugt, nennt Dateien, überlebt Ingest (dotnet 212,
vitest 129, playwright 17, python merge/extract grün).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-06-22 16:21:24 +02:00
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gerbil-manager-web

Frontend des Rennmaus-Managers — React + TypeScript + Vite, mobile-first (Smartphone und Laptop).

Entwicklung

npm install
npm run dev

Erwartet die laufende GerbilManagerWebAPI unter http://localhost:5179 (Profil http in GerbilManagerWebAPI/Properties/launchSettings.json).

Konfiguration

Variable Standard Beschreibung
VITE_API_BASE_URL http://localhost:5179 Basis-URL der GerbilManagerWebAPI

Konventionen

  • Alle für Benutzer sichtbaren Texte sind Deutsch und liegen zentral in src/strings/de.ts — keine Texte direkt in Komponenten hartkodieren.
  • API-Zugriffe laufen über src/api/client.ts.
  • Routen werden in src/App.tsx registriert, Seiten liegen in src/pages/.
  • Mutationen (useMutation aus src/hooks/useApi.ts): run() wirft NIE, sondern liefert ein MutationOutcome<T>{ ok: true, value } oder { ok: false, error, cause }. Aufrufer MÜSSEN verzweigen: const r = await m.run(x); if (r.ok) navigate(r.value.id). m.error treibt die Inline-Anzeige; für Spezialfälle (z. B. HTTP 409) r.cause prüfen (r.cause instanceof ApiError && r.cause.status === 409). So sind unbehandelte Promise-Rejections an Aufrufstellen ausgeschlossen (siehe auch src/dev/unhandledRejectionGuard.ts).

Build

npm run build
npm run preview

Farbschlag-Katalog (AR-5)

Der Katalog lebt in src/genetics/catalog.ts (Single Source of Truth). Nach jeder Änderung dort den Generator laufen lassen:

npm run gen:catalog

Erzeugt zwei Artefakte und committet beide:

Datei Notation Verwendung
src/genetics/colorVarietySeed.generated.json Klammer (e[f], c[chm]) UI-Dropdowns, Frontend-Suche
src/genetics/colorVarietySeed.backend.json Frozen symbols (ef, cchm) EF-Seed-Migrationen (Pam, DATA-Lane)

Der vitest-Drift-Guard (catalog-drift.test.ts) schlägt fehl, wenn generated.json nach einer Katalog-Änderung nicht aktualisiert wurde.

E2E-Tests (QA-1, Playwright)

npm run e2e                # Mock-Modus: startet Vite auf :5199, API wird gemockt
npx playwright test --project=phone   # nur Smartphone-Viewport (390px)
  • Mock-Modus (Standard): kein Backend nötig. e2e/mock-api.ts fängt alle API-Aufrufe ab (DATA-2-Vertrag: Gridify-Paging, camelCase, 409-Konflikte) mit frischem Datenbestand pro Test (e2e/mock-data.ts).
  • Live-Modus: dieselbe Suite gegen den echten Stack — $env:E2E_BASE_URL = 'http://localhost:5173'; npm run e2e (vorher AppHost starten). Tests, die Mock-Seed-Daten voraussetzen, überspringen sich selbst; die übrigen legen eigene Datensätze an.
  • Beide Viewports (Smartphone 390px, Laptop 1280px) laufen für jede Spec; alle Assertions prüfen die deutschen Oberflächentexte direkt aus src/strings/de.ts.